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Medien

Kommt DATAPEACE?

Pressemitteilung des SuMa-eV vom 7.10.2010 Tweet this

SuMa-eV wird praktische Konsequenzen aus seinem diesjährigen Kongress "Was zu tun ist!" ziehen

Viele Baustellen, aber keine Strategie, so könnte die Bilanz des SuMa-eV Kongresses vom 6.10.2010 in Berlin lauten. Den Vorschlag von "Das Google-Imperium"-Autor Lars Reppesgaard, mit DATAPEACE ein "Greenpeace des Internets" zu initiieren, wird SuMa-eV aufgreifen. "Die Zeit ist reif dafür", so SuMa-eV Vorsitzender Sander-Beuermann, "wir werden dieses Projekt angehen".

Eines hat der Kongress unter dem ambitionierten Titel "Was zu tun ist" Wie die deutsche und europäische Zivilgesellschaft das WWW von morgen prägt" gezeigt: Die Zivilgesellschaft führt intelligente Diskussionen in und über das Leben in einer vernetzten Gesellschaft. Es gelingt ihr jedoch nur wenig, die Entwicklung zu gestalten.

Themen: 

Vom Ende des Internets, wie wir es heute kennen

Wie die deutsche und europäische Zivilgesellschaft bei der Weiterentwicklung des Internets interventionsfähig werden kann. Aufruf zu einer strategischen Diskussion
(Call for Paper)

Das Internet steht am Beginn einer neuen Epoche. Ging es bisher um schnellen, niedrigschwelligen Wissenszugang und einfache weltweite Vernetzungsmöglichkeiten, drängen kommerzielle und machtstrategische Interessen zunehmend in den Vordergrund. Freiheit und Offenheit weichen schrittweise Zensur und Kontrolle.

Themen: 

Dienstag, 20.10.2009 - SuMa-eV im TV bei "Quarks & Co"

In der WDR-Sendereihe "Quarks & Co" gibt es morgen Abend (Dienstag, 20. Oktober 2009, 21.00 - 21.45 Uhr) eine Sendung unter der Überschrift "Die Macht des Internets". Die Beschreibung liest sich auf jeden Fall interessant: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/1020/uebersicht_inter... und
voraussichtlich (so ganz genau weiss man das ja vorher nie) wird auch über SuMa-eV und Umfeld berichtet.

Themen: 

OpenAccess/freiesWissen <-> Urheber-/Leistungsschutzrecht

Wenn ich Blogeinträge schreibe, dann weiss ich (sonst) meistens, was dabei herauskommt, oder zumindest, was ich möchte, dass es dabei herauskommt. In diesem Blogeintrag ist das anders: denn ich habe bisher keine klare Meinung oder Position zum in der Überschrift genannten Thema. Ich habe womöglich manchmal sogar mehrere Meinungen dazu in mir, die sich vielleicht sogar widersprechen. Dennoch ist mir klar, dass unsere digitale Wissensgesellschaft aus dem jetzigen Urheber-/Leistungsschutzrecht und ihren Verwertungsmodellen einen Weg in die Zukunft finden muss.

Wenn ich mich umschaue, welche Positionen andere zu diesem Thema haben, dann kann ich nur eine Gruppe erkennen, welche eine ganz glasklare Position hat: nämlich die Gruppe, die nichts verändern möchte, und alles Bisherige auch in der Zukunft fortsetzen möchte, die Digitalisierung und das Internet ignorierend, bzw. mit der Forderung, dass das Internet an das tradierte Recht angepasst werden müsse. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Position zukunftsfähig ist.

Um meine Gedanken zum Thema weiter zu sortieren, beginne ich mit einer Erfahrung aus meinem eigenen Leben. 1995 hatte ich ein Buch geschrieben mit dem Titel "Internet: Kurz und fündig".

Themen: 

benefind sucht mit Microsoft für Menschen in Not

„Mit jeder einzelnen Suchanfrage unterstützen Sie eine Hilfsorganisation Ihrer Wahl!“ – so das Motto der neuen Internet-Suchmaschine www.benefind.de. Das Sozialunternehmen benefind spendet alle Einnahmen aus der gleichnamigen Suchmaschine an anerkannte Hilfsorganisationen. Dank der Unterstützung durch Bing.de, der Suchmaschine von Microsoft, werden dem Nutzer gleichzeitig Suchergebnisse auf gewohnt hohem Niveau präsentiert.

 

Themen: 

Google-Quake - Am Wendepunkt zwischen Gutenberg- und Google-Zeitalter, von Gerd Wilser

Das Projekt "Google Book Search" hat eine solche Größenordnung angenommen, dass es einem Erdbeben gleichkommt. Der Konzern digitalisiert seit Jahren das schriftliche Weltkulturerbe und stellt es auf abermillionen Seiten ins Netz. Die Folgen können noch in Generationen spürbar sein.

Das Projekt verschafft der Firma ein Monopol über das Wissen der Menschheit. Und verhilft Google zu einem Quantensprung vom reinen Internet Dienstleister zum Medien Konzern - prädestiniert, um zum größten Verlag und Online Buchhändler der Zukunft aufzusteigen.

Themen: 

Echo zum SuMa-Kongress

Der SuMa-Kongress vom 25.09.08 hat bereits an ein paar Stellen im Netz Beachtung gefunden.

Johannes Schlooter ist Google

In einem Beitrag zum 10. Geburtstag der Firma Google verrät das Satiremagazin ExtraDrei einiges über den Kopf, der hinter der Suchmaschine steht. Der Film kann unter http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM2362_VID4963978,00.html angeschaut werden.

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