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Technologie

MetaGer-Neuentwicklung: Die Suche in der Suche

Kennen Sie das? Sie suchen etwas im Internet und die Suchmaschine liefert Ihnen auch viele Ergebnisse. Aber Sie sind nicht sicher, ob unter genau diesen Ergebnissen schon das Richtige zu finden ist, oder ob etwas geänderte Suchwörter sinnvoll sind. Also machen Sie eine neue Suche mit den geänderten Suchwörtern. Das Ganze vielleicht ein paar Mal hintereinander.
Und nun kommt MetaGer mit der "Suche in der Suche" ... weiterlesen ...

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MetaGer noch besser machen: IHRE Vorschläge sind gefragt! SUMA-Newsletter 06-13

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten des SUMA-EV,

haben Sie Vorschläge für Webseiten, die zu bestimmten Suchwörtern besonders gute Ergebnisse liefern? Wenn es so ist: bitte weiterlesen!

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STROMVERBRAUCH von Suchmaschinen - Bsp. GOOGLE ............................... und Ihre Erfahrungen ?

Google Fakten, bzw. nach eigene Aussagen (?):
+ 2,26 Milliarden Kilowattstunden kWh - Google-Konzern (Suchdienst, Youtube, email-Dienst, +Dienst), gesamter Jahres-Stromverbrauch 2010 - lt. welt.de, ebenso folgende Angaben, s.d.
+ entspricht nach Google-Angaben weniger als 0,01 Prozent der weltweit verbrauchten Energie
+ Ausstoß von knapp 1,5 Millionen Tonnen CO2
+ > 75% durch Betrieb der Datenzentren + Verwaltung (Büronutzung)
+ Beantwortung einer Suchanfrage verbraucht 0,0003 Kilowattstunden Energie
+ Google: "100 Internet-Suchanfragen verbräuchten also so viel Strom wie eine 60-Watt-Glühbirne in 28 Minuten"
+ nach eigener Aussage: CO2-neutral seit 2007
+ Google: "... we’re helping to create 1.7 GW of renewable power." GoogleBlog, s.u.
+ Google: "Cloud Computing spart Strom" - Welt.de

+ Durchschnittlicher deutscher Jahres-Stromverbrauch eines Ein-Personen-Haushalts (1.790 kWh/a): ca. 1.113 kg CO2 - lt. ISTA.de
+ Stromverbrauch deutscher Bundesdurchschnitt für eine Familie mit 4 Personen: 4430 kWh, lt. Wikipedia "Verbrauch" // ergo Grossstadt 350.000 Pers. in etwa 350-400 Mill. KWh
+ 2,26 Milliarden KWh - in etwa Grossstadt mit 2,04 Millionen Einwohnern ? (selbstverständlich damit nach deutschen Maßstäben)

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Newsletter: SuMa-eV fordert TRANSPARENZ!

Der folgende Text ist ein Newsletter des SuMa-eV vom 10.5.2011. Sie können SuMa-eV Newsletter abonnieren unter http://www.suma-ev.de/kontakt/suma-ev-newsletter-bestellen.html

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Freunde und
Interessenten des SUMA-EV,

Transparenz, das ist ein Schlüsselwort für Politik und Wirtschaft und
ihre Verflechtungen - und für die verloren gegangene Glaubwürdigkeit.
Im Bereich von Politik und Wirtschaft widmet sich "LobbyControl -
Initiative für Transparenz und Demokratie e.V." diesem Thema in
hervorragender Weise (http://lobbycontrol.de).

Die "Filter Blase"

Dass wir diese Transparenz auch dort brauchen, wo wir meist "nur"
objektive erscheinende Technik vermuten, das hat der Amerikaner Eli
Pariser (http://en.wikipedia.org/wiki/Eli_Pariser) kürzlich zur
TED-Konferenz in Long Beach bei Los Angeles deutlich gemacht (TED =
Technology, Entertainment, Design). Sie können seinen beeindruckenden
Vortrag im besten Amerikanisch hören und sehen unter:


http://www.ted.com/talks/eli_pariser_beware_online_filter_bubbles.html

Eli Pariser hat zum gleichen Thema ein Buch veröffentlicht: "The Filter
Bubble". Er beschreibt, wie wir durch die Intransparenz der Algorithmen
von Google, Facebook usw.

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Joseph Weizenbaum: Naturwissenschaft = Weltreligion

Irgendwie passend zu meinem vorigen Blogeintrag "Turing-Test reverse: wann sind Computerprogramme 'intelligenter' als Menschen?" fand ich in einem "Spezial"-Heft "Spektrum der Wissenschaft" (Spezial 3/07, S.80) einen Aufsatz des Computerpioniers Joseph Weizenbaum, der mich beeindruckt hat. Joseph Weizenbaum wurde u.a. berühmt durch sein bereits 1966 entwickeltes Programm ELIZA (ich habe selber 1982 mal einige Zeit damit herumgespielt), das auch heute noch Grundlage vieler Chatbots ist.

Weizenbaum, der im Erscheinungsmonatz des o.g. Heftes verstarb, schrieb:

"Heutzutage ist die Idee, es gebe nur eine einzige Quelle der Wahrheit, nämlich die Naturwissenschaft, für viele eine Selbstverständlichkeit. So wie Menschen in vergangenen Jahrhunderten „Wahrheiten“ vertrauten, die Autoritäten der Kirche lehrten, so glaubt heute eine große Mehrheit der Bevölkerung an Aussagen der Wissenschaft. In diesem Sinn ist die moderne Wissenschaft eine Weltreligion geworden.

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Turing-Test reverse: wann sind Computerprogramme 'intelligenter' als Menschen?

In einem Vortrag zur DGI-Tagung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 habe ich zu zeigen versucht, dass wir erst ganz am Anfang einer wissenstechnologischen Entwicklung stehen, welche Perspektiven eröffnet, die wir bisher für utopisch hielten und allein der Science Fiction zuordneten: "allwissende" Informationssysteme widersprechen NICHT den Fundamentalsätzen der Physik, und sie WERDEN eines Tages funktionierende Realität werden. Dabei sprechen wir zwar über Zeiträume von Jahrzehnten oder Jahrhunderten, aber wir müssen unsere gesellschaftlich-politischen Randbedingungen daran orientieren, damit 1984 nicht 100(?) Jahre später doch noch real wird.

Obiges Faktum ("allwissende Informationssysteme werden Realität werden") sagt noch nichts darüber aus, wie diese "Allwissenheit" strukturiert und organisiert ist, auf welcher physikalischen Basis sie realisiert wird und welchen Grad sie erreicht. Werden solche System den Turing-Test bestehen? Die Antwort ist offen. Nehmen wir aber einmal an, wofür es gute Gründe gibt, solche Systeme werden nach den Kriterien des Turing-Test als "intelligent" bezeichnet werden können.

Dann muß die nächste Frage doch folgerichtig lauten: kann es auch Systeme geben, welche die menschliche Intelligenz ÜBERTREFFEN?

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Co-Founder of Mahout Isabel Drost talks about "Going from raw data to information" at ApacheCon US

Apache Mahout - Going from raw data to information is the title of the talk of Isabel Drost at ApacheCon US. Isabel is well-known in the Open Search community. She co-founded the Lucene sub-project Apache Mahout and organizes meet ups of core contributors around Hadoop, Lucene and Mahout in Berlin. This years ApacheCon US is in Oakland California. The talk of Isabel is on Friday, November, 6, 2009 at 10:00 in the morning (track 4).
Isabel Drost - ApacheCon

About the talk: It has become very easy to create, publish, and collect data in digital form. The volume of structured and unstructured data is increasing at tremendous pace. This has led to a whole new set of applications that can be build if one solves the problem of turning raw data into valuable information.

Hadoop Meet up in Berlin

Hadoop LogoAm 8. September, 2008 um 17 Uhr gibt es ein neues Hadoop get together im newthinking store in der Tucholskystr. 48 in Berlin.
This is going to be the second German Hadoop get together in Berlin. Just like last time there will be slots of 20min each for talks on your Hadoop topic. After each talk there will be a lot time to discuss. ...

Talks scheduled so far:

  • The topic of Marc Hofer's talk is: "UIMA scale-out with MapReduce using Apache Hadoop".
  • Rasmus Hahn is going to share his experiences with Hadoop from the perspective of his projects at neofonie (http://www.neofonie.de).
Apache Hadoop is a free Java software framework that supports data intensive distributed applications running on large clusters of commodity computers.[1] It enables applications to work with thousands of nodes and petabytes of data. Hadoop was inspired by Google's MapReduce and Google File System (GFS) papers. Hadoop is a top level Apache project, being built and used by a community of contributors from all over the world[2]. Yahoo! has been the largest contributor[3] to the project and uses Hadoop extensively in its Web Search and Advertising businesses.[4]IBM and Google have announced a major initiative to use Hadoop to support University courses in Distributed Computer Programming. [5] Hadoop was created by Doug Cutting (now a Yahoo employee), who named it after his child's stuffed elephant. It was originally developed to support distribution for the Nutch search engine project.[6] (Wikipedia Version 16 August 2008, at 19:45, http://en.wikipedia.org/wiki/Hadoop)

Links:

- http://hadoop.apache.org

[via Isabel Drost]

Yahoo-Suchmaschine "SearchMonkey" zum Zusammenklicken, aber nicht offen

Yahoo hat eine Suchmaschine namens SearchMonkey ins Netz gestellt. Damit können Websitebesitzer z.B. ihre eigens angepasste Suchoberfläche auf der eigenen Seite anbieten oder auch die Suchweite eingrenzen. 

So lässt sich zum Beispiel eine Site-übergreifende Suche aufbauen, die die zum Suchtreffer passende Adresse, Bewertungen oder den Börsenkurs anzeigt. Bei der Einrichtung hilft ein Assistent, der den Anwender in fünf Schritten Design und Datenfelder auswählen lässt. Der resultierende PHP-Code kann zwecks Feinabstimmung direkt bearbeitet werden. Auch für den Aufbau der passenden Webdienste bietet SearchMonkey Assistenten. (heb/c't)  (15.05.2008 18:02, http://www.heise.de/newsticker/Yahoo-veroeffentlicht-Suchmaschine-zum-Se...)

Das Konzept an sich gibt es schon länger bei Google. So kann man seine benutzerdefinierte Suchmaschine auch hier selber designen. Die Möglichkeit das Design einer Suchmaske zu ändern und die Suche einzuschränken, ändert nichts daran, dass die Suchmaschinentechnologie von Yahoo unfrei ist und Unabhängigen keinen Einblick in den Code gewährt wird. Zudem wissen Nutzer bei Yahoo, genauso wie bei Google oder Microsoft nicht, welche Daten, wie lange und wo gespeichert werden und inwieweit dies die Privatsphäre der Nutzer möglicherweise beeinträchtigt oder beeinträchtigen kann.

Auf der Website von SearchMonkey behauptet Yahoo zudem: "SearchMonkey is Yahoo! Search's new open platform." Nur weil Yahoo hier eine Api (Schnittstelle) bereitstellt und Entwickler Anwendungen bauen dürfen, handelt es sich bei SearchMonkey jedoch noch lange nicht um eine offene Suchmaschine, im Sinne von "Open Source" und noch weniger um eine freie und offene Suchmaschine, im Sinne von "free as in freedom". Nichts ändert sich an der genutzten Technologie hinter Suche. Sie basiert weiterhin auf die proprietären und geschlossenen Yahoosuch-Technologie

SearchMonkey is Yahoo! Search's new open platform.

Using SearchMonkey, developers and site owners can use structured data to make Yahoo! Search results more useful and visually appealing, and drive more relevant traffic to their sites. How does it work? The SearchMonkey developer tool helps you find and construct data services that you can use to build apps. Once you've built your app, you can use it yourself and share it with others.

Getting Started

1. Visit the Developer overview or Site Owner overview to learn more about participating in SearchMonkey
2. Browse the SearchMonkey Guide to learn what it takes to build a SearchMonkey app
3. Start building your data service or app using the SearchMonkey developer tool

(16. Mai 2008, http://developer.yahoo.com/searchmonkey/)

Suchmaschinen, Politik und YaCy

(Der komplette zugehörige Artikel zu YaCy: in iX2/08, S.102-105)

Wer heute Informationen sucht, benutzt eine Suchmaschine. Die wiederum
wählt aus, welche Informationen aus der unendlich erscheinenden
Vielfalt sie anzeigt und "entscheidet" so darüber, was der
Fragestellende findet (=weiß).

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