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Alternativen

Ein Gedanke zu "ANONPLUS - Anonymous plant eigenes soziales Netzwerk"

GOLEM Zitat // Herkunftsnachweis
Das Zitat stammt von der Golem.de Seite
http://www.golem.de/1107/85031.html

"""ANONPLUS - Anonymous plant eigenes soziales Netzwerk

Bei Google+ ist Anonymous rausgeflogen, jetzt plant das Hackerkollektiv ein eigenes soziales Netzwerk. Mit Anonplus gibt es schon einen Namen, der Rest soll im Laufe der Zeit folgen und für jedermann zugänglich sein.

Es klingt paradox: Ausgerechnet das Hackerkollektiv Anonymous will ein eigenes soziales Netzwerk im Stil von Google+ und Facebook aufbauen. Das soll auch von ganz normalen Bürgern genutzt werden können, neben Hackern und Crackern. Der Clou von Anonplus soll sein, dass die Mitglieder anonym beitreten können - was bei Angeboten wie Diaspora bereits jetzt möglich ist, wenn auch mit einem anderen Ansatz.

Bislang gibt es von Anonplus eine Webseite, auf der das Network als "Revolution" gefeiert wird und auf der Versprechen gemacht werden, dass es dort "keine Angst vor Zensur, Blackouts und vor dem Zurückhalten" gibt. Im Forum des Portals tauschen sich die Entwickler über die Benutzerführung und sonstige Designideen aus. Bis zum Start von Anonplus dürfte noch einige Zeit vergehen. Die Netzwerkpläne sind auch eine Reaktion auf die Sperrung eines Anonymous-Accounts auf Google+ in den vergangenen Tagen."""

................. ein OFFENES NETZWERK wäre eine feine Sache.

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"Wir brauchen eine europäische Suchmaschine" - Antwort an Frank Schirrmacher

Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, veröffentlichte in der Ausgabe vom 19.7.2011 einen Aufsatz mit der Überschrift
"Wir brauchen eine europäische Suchmaschine"
.

Im Jahre des Herrn Anno 2004(!), am 4. November, hatte ich in einem Brief an Frank Schirrmacher ihm sinngemäß das Gleiche geschrieben. Hier ein paar Zitate aus meinem damaligen Brief:

  • "Ich möchte Ihnen ein Thema antragen, das von ähnlicher Sprengkraft für die zukünftige Entwicklung in Deutschland ist wie die von Ihnen publizierten Probleme der Überalterung" (das bezog sich auf Schirrmachers damals erschienenes Buch "Das Methusalem - Komplott").
  • "Der Kernbereich der Informationsgesellschaft wird heutzutage und zukünftig noch stärker durch die Suchmaschinen des Internet beherrscht. In diesem Kernbereich hat sich eine brisante Lage ergeben ... "
  • "Die kurz beschriebene Krise der deutschen Informationsgesellschaft wird dadurch zementiert, dass aktuelle Förderprogramme des Bundes, die es in diesem Bereich durchaus gibt, Technologieträume beschreiben, für die in Deutschland jedoch jegliche Grundlagen fehlen. ... "
  • "Vor diesem Hintergrund sehen wir in der angedeuteten Lage eine reale Bedrohung der Informationsgesellschaft in Deutschland.
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Bauen Sie sich IHRE EIGENE Suchmaschine! Es ist viel einfacher, als Sie denken.

Im Internet gespeichertes Wissen findet man immer noch am besten über Suchmaschinen. Aber kann man dem vertrauen, was sie finden, und wie sie es darstellen? Vor allem: in welcher Reihenfolge sie es darstellen. Denn: wahrgenommen werden fast ausschließlich die ersten 10 Ergebnisse. Diese werden nach Algorithmen ausgewählt, die bei allen Suchmaschinen Betriebsgeheimnis sind. Einzige Ausnahme. SIE SELBER betreiben eine Suchmaschine! Das können Sie ganz einfach mir jedem PC machen. Der folgende Link beschreibt einen einfachen Einstieg:

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SuMa Vergleich mit MetaGer bei SpOn: Suchmaschinen-Test: Drei gegen Google

Für 90 Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland ist Google die Benutzeroberfläche des Webs: Sie googlen, was sie finden wollen. Dabei ist die Konkurrenz groß, Microsoft investiert Millionen in seine Suchmaschine Bing. Wie gut arbeiten Alternativen? Im Test: drei Konkurrenten und Google.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,755907,00.html

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Freies Wissen und Freie Suchmaschinen

Artikel veröffentlicht in der Zeitschrift "Computer + Unterricht", 79/2010, Seite 57 Tweet this

Ein wesentlicher Baustein für die Wissensgesellschaft der Zukunft ist, dass Wissen frei verfügbar ist. Das bedeutet nicht unbedingt, dass es immer auch kostenlos erreichbar sein muss, aber es sollte zu Bedingungen verfügbar sein, welche es für die allermeisten Individuen einer Gesellschaft leicht zugreifbar macht. Mit dem Internet sind wir, trotz aller Vorbehalte und Wenn und Aber, dieser Vision ein gutes Stück näher gekommen.

Welches sind die Hindernisse dabei? Folgende Hindernisse kann ich identifizieren:

1) Ist das gesuchte Wissen in digitaler Form darstellbar?

2) Ist es dann im Internet auch vorhanden?

        Wenn das Wissen vorhanden ist, ist es dann:

3) ... auffindbar?

        Und ist es:

4) ...

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Freies Wissen - Freies Suchen

Michael Christen, "Erfinder" und Chefentwickler der freien Suchmaschinen-Software YaCy (htp://yacy.net) und SuMa-eV Ehrenmitglied, hat beim Linux-Tag am 12.6.2010 in einem bemerkenswerten Interview mit dem Deutschlandfunk auf den untrennbaren Zusammenhang zwischen "Freiem Wissen" auf der einen Seite, und dem "freien Finden dieses Wissens" auf der anderen Seite hingewiesen:

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SuMa Awards 2010

Im Internet stehen die Alarmsignale auf ROT: das Netz entwickelt sich zu einer oligarchischen Struktur. Der Machtkampf der globalen Giganten oder Eingriffe staatlicher Institutionen drohen die Kreativität der Netzbewohner zu planieren. DARUM ist es extrem wichtig, dass Alternativen erhalten bleiben und neue geschaffen werden!

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Frohe Weihnachten!

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

Aber als Unworte des Jahres schlage ich vor:

Weihnachtsstress + Weihnachtstauwetter

Frohe Weihnachten und einen guten Start nach 2010!

Wolfgang Sander-Beuermann

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Studentenproteste, Universitäten, Wissenschaft und Gesellschaft

Es hat realtiv lange gedauert, aber nun endlich hat der Funke aus Österreich auch an deutschen Universitäten und Hochschulen gezündet: es ist Zeit für Veränderungen, für Weiterentwicklung! Woher sollen diese Entwicklungen denn auch kommen, wenn nicht aus den Hochschulen? Von der derzeitigen schwarz-gelben Bundesregierung als reine Machtsicherungsinstitution mit neoliberalen Attitüden der vergangenen Jahrzehnte doch bestimmt nicht.

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