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Business

MetaGer mit Spenden fördern, ohne dass es SIE etwas kostet

Es gibt eine sehr einfache Möglichkeit, MetaGer (http://metager.de) mit Geldspenden zu fördern, ohne dass es SIE etwas kostet. Hieran möchten wir mit der folgenden Mail noch einmal erinnern und um Ihre Hilfe bitten:

Wenn Sie in Onlineshops einkaufen gehen, dann gehen Sie bitte nicht direkt zur Webseite Ihres Online-Verkäufers, sondern klicken Sie bitte zuerst auf den folgenden Link:

https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=1129&tag=bl

Wenn Sie dort (bei www.boost-project.com) nun gelandet sind, dann suchen Sie DORT unter mehr als 600 den Onlineshop Ihrer Wahl aus ... weiterlesen ...

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Leistungsschutzrecht

Das Wort "Leistungsschutzrecht" wird in der aktuellen politischen Diskussion immer als etwas Neues dargestellt. Tatsächlich gibt es dafür seit 1994(!) einen Internet-Standard, den "Robots-Exclusion-Standard" (http://de.wikipedia.org/wiki/Robots_Exclusion_Standard). Damit kann jeder seine "Leistung" (Texte, Bilder usw.) im Internet vor dem Zugriff von Suchmaschinen und anderen automatischen Programmen schützen. Jeder, der nicht möchte, dass seine Webseiten von Suchmaschinen erfasst werden, kann dies auf ganz einfache Weise mit der robots.txt-Datei steuern.

Die Frage kann also nur sein: Brauchen wir MEHR als diesen bestens etablierten Standard?

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AMEN. PRESS PACKAGE + is the real sympathic and artifical Berliner lifestyle + EVER. + AMEN. (Neues zum Berliner Start-Up)

YESSS. I´ve got it - the PressPackage of - AMEN. -

... mein erster Weg gestern führte zur Ausführungsseite www.getamen.com ... und ich musste wieder einmal meine Haupttugend aus der Schublade holen, wenn es um internet-dienste geht, Geduld Geduld Geduld, habe mich eingetragen, mir ein Glas Whiskey eingeschänkt und gelesen:

"Thanks for visiting. We're rolling out closed beta invites this week. Enter your details and we'll be in touch soon."

Also zielen wir hiermit - launch - nun auf diese unsere Woche!

Seis drum - habe mir dort -  https://getamen.com/about - PressPackage - heruntergeladen, und gleichzeitig die online Fotos der Akteure angesehen und den Spass in ihren Augen, stolpere anschließend über deren Business-Fotos in edlen Stoffen- und mit diesen geheimnisvollen 2 leeren Aktendeckeln unter Florian Webers Arm. Mit leeren Aktendeckeln, zur nächsten Finanzierungsrunde, oder um die Flut der vielen neuen Kontoauszüge zu bewältigen die erwartet werden vom 5-mio-Dollar Unternehmen ? - "Wir werden es erleben."

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Call for Papers: Die Internet Wirtschaft, SuMa-eV Kongress 2011

Wie kann man im Internet Geld verdienen? Das ist zentrales Thema des SuMa-eV Kongresses 2011 am 28.9. in Berlin.

Zum diesjährigen Kongress wollen wir die Online-Wirtschaft in den Mittelpunkt unserer Jahrestagung stellen; dazu Wege aufzeigen und praktische Ansätze, auch an konkreten Beispielen, darstellen. Dabei interessieren uns besonders die folgenden vier Geschäftsfelder:

  • Werbung,
  • Handel und Online-Shopping,
  • Dienstleistung, wie z.B. Suchmaschinenoptimierung, Webhosting,
  • Arbeits- und Projektvermittlung, Cloud-Dienste uvam.

Für diese Debatte erwarten wir für unseren Kongress substanzielle Beiträge. Dies können Darstellungen aus praxisbezogenen eigenen wirtschaftlichen Erfahrungen sein, oder auch eher theoretische Betrachtungen über das Potenzial verschiedener Geschäftsmodelle. Wir bitten um die Zusendung entsprechender Exposees (max. ca. eine Seite DINA4) bis zum: 31. August 2011 per EMail an kongress@suma-ev.de

Zeit und Ort

Der Kongress findet statt am Mittwoch, den 28. September 2011, ab 10.00 bis ca. 20 Uhr in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund, In den Ministergärten 10, 10117 Berlin. Die Teilnahme am Kongress ist in diesem Jahr erstmals kostenlos; eine Anmeldung ist erwünscht, da die Räumlichkeiten nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zulassen: mit formloser kurzer EMail an anmeldung@suma-ev.de Das detaillierte Programm wird auf der Webseite

http://suma-ev.de/forum2011

veröffentlicht.

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Build your Own Search Service - BOSS: Yahoo öffnet seine Such-Infrastruktur weiter

Yahoo oeffnet seine Suche mit einem neuen Service, "Build your Own Search Service" (BOSS), weiter als je zuvor. Yahoo hat bereits mit Search Monkey, eine zwar nicht 100% offene, aber zusammenklickbare individuelle Suchmaschine geschaffen. Auch Nutzer anderer Dienste konnten bei Eurekster, Rollyo, Microsoft und Google persönliche Suchdienste zusammenklicken. "Allerdings sind alle diese Dienste in irgendeiner Weise eingeschränkt; vollen Zugriff auf den Index erhalten die Nutzer nicht." (heise.de).

Yahoo BOSS

BOSS (Build your Own Search Service) is Yahoo!'s open search web services platform. The goal of BOSS is simple: to foster innovation in the search industry. Developers, start-ups, and large Internet companies can use BOSS to build and launch web-scale search products that utilize the entire Yahoo! Search index. BOSS gives you access to Yahoo!'s investments in crawling and indexing, ranking and relevancy algorithms, and powerful infrastructure. By combining your unique assets and ideas with our search technology assets, BOSS is a platform for the next generation of search innovation, serving hundreds of millions of users across the Web. (11.7.2008, http://developer.yahoo.com/search/boss/)

Sind wir mit der derzeitigen Entwicklung bei Yahoo auf dem Weg zu freien Suchmaschinen und offenen Zugang zu Suchtechnologien? Wie Semager kuerzlich berichtete benutzt Yahoo bereits Open Source Suchsoftware fuer seine Webmap.

Hadoop Now at the Heart of Every Yahoo! Search ... On a very related note, we're announcing today that we implemented what we believe is the world's largest commercial application of Apache Hadoop. We are now using Hadoop to process the Webmap -- the application which produces the index from the billions of pages crawled by Yahoo! Search. (19.2.2008, http://www.ysearchblog.com/archives/000521.html)

Microsoft will Powerset fuer 100 Mio US-Dollar kaufen

Wie VentureBeat berichtet will Microsoft die semantische Suchmaschine Powerset für 100 Millionen US-Dollar oder moeglicherweise noch hoeher kaufen und hofft damit Google und Yahoo paroli zu bieten.

By buying Powerset, Microsoft is hoping to close the perceived quality gap with Google’s search engine. The move comes as Microsoft CEO Steve Ballmer continues to argue that improving search is Microsoft’s most important task. Microsoft’s market share in search has steadily declined, dropping further and further behind first-place Google and second place Yahoo. (Matt Marshall, June 26th, 2008, http://venturebeat.com/2008/06/26/micr...)

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 Die Suchmaschine Suchmaschine Powerset durchforstet momentan ausschliesslich Wikipedia die Datenbank Freebase. Eine Besonderheit ist, dass sie natuerlich formulierte Fragen versteht. Die Technologie ist jedoch bei weitem noch nicht ausgereift und funktioniert offensichtlich gerade aus dem Grund, dass Wikipedia als hauptsaechliche Quelle herangezogen wird. Die Wikipedia ist meist gut betreut und logisch aufgebaut. Inwieweit Suchausgaben auch von anderen Webseiten gute Ergebnisse liefern werden, bleibt abzuwarten.

Im Gegensatz zu Powerset hat Google bisher keine oeffentlichen Versuche mit Suchanfragen in natuerlicher Sprache unternommen.

Google has generally dismissed Powerset’s semantic, or “natural language” approach as being only marginally interesting, even though Google has hired some semantic specialists to work on that approach in limited fashion.  (Matt Marshall, June 26th, 2008, http://venturebeat.com/2008/06/26/micr...)

 

Suchmaschine Powerset durchforstet Wikipedia und versteht natürliche Sprache (ein bisschen)

heise.de berichtet über die neue Suchmaschine Powerset, die jetzt an den Start gegangen ist:

Powerset soll Eingaben in natürlicher Sprache verstehen und Antworten auf ausformulierte Fragen geben können. Einzelne Suchbegriffe sind ebenso zulässig. (13.05.2008 10:57, Erich Bonnert, http://www.heise.de/newsticker/Semantische-Suchmaschine-gestartet--/meld...)

Das scheint zu funktionieren, bei einfachen Fragen zumindest liefert die Suchmaschine eine Antwort, eine Zusammenfassung weiterer Informationen und eine Liste von Links. Bei "What is powerset?" gibt die Website z.B. mehrere logische Antworten aus: "Powerset (company) Powerset is a company based in San Francisco, California that is developing a natural language search engine for the Internet."

Momentan durchsucht Powerset Wikipedia-Beiträge und die Datenbank Freebase. Die Wikipedia ist meist gut betreut und logisch aufgebaut. Inwieweit Suchausgaben auch von anderen Webseiten gute Ergebnisse liefern werden, bleibt abzuwarten.

Derzeit versteht Powerset nur Eingaben in Englisch. Dabei analysiert der Suchdienst allerdings Wort für Wort und filtert nicht nur Schlüsselbegriffe aus wie herkömmliche Suchmaschinen. Der Suchraum von Powerset ist damit bedeutend kleiner, allerdings dauert es auch wesentlich länger, eine einzelne Seite zu analysieren. Ein einzelner Prozessor kann für eine Seite mehrere Sekunden brauchen, erklärte Barney Pell, einer der Powerset-Gründer. Die Suchalgorithmen gehen auf Forschungen der NASA sowie an den Instituten Xerox PARC und SRI International zurück. Ehemalige Mitarbeiter der NASA und des Xerox PARC gehören auch zu den Powerset-Gründern. Die Firma besteht seit 2005 und wird von mehreren Risikokapitalfirmen finanziert, darunter Foundation Capital und Founders Fund. (13.05.2008 10:57, Erich Bonnert, http://www.heise.de/newsticker/Semantische-Suchmaschine-gestartet--/meld...)

99 Millionen Euro für französische Suchmaschine Quaero

Wie heise.de berichtet hat die EU-Kommission nun eine erste Tranche von Beifhilfen Frankreichs in Höhe von 99 Millionen Euro für das Suchmaschinen-Projekt Quaero genehmigt.

Das Ziel von Quaero ist es, einen Google-ähnlichen Suchindex aufzubauen. Gestützt wird das Projekt von einem Konsortium von 23 Unternehmen, dem die Elektronikgruppe Thomson vorsteht. ... Das Gesamtbudget des FuE-Programms Quaero wird mit 199 Millionen Euro veranschlagt und soll eine Laufzeit von fünf Jahren haben. Ziel ist es, neue Lösungen und maßgebliche Verbesserungen für die Erschließung multimedialer und multilingualer Inhalten in verschiedenen Formaten zu entwickeln. Thomson will so sein Angebot an Plattformen für die Bereitstellung audiovisueller Inhalte über neue Plattformen wie IPTV oder Video on Demand erweitern. Außerdem will es neue Systeme zur Verwaltung digitaler Multimediainhalte entwickeln. Ehemals war Quaero ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt. Als die französischen und deutschen Konsortien unterschiedliche Vorstellungen entwickelten, beschlossen sie, zwei eigenständige Programme durchzuführen. Die Deutschen gründeten ein eigenes Projekt namens Theseus, das sich, gestützt auf semantische Technologien, auf die Entwicklung spezialisierter Suchwerkzeuge konzentriert. (Christiane Schulzki-Haddouti, jo/c't, 12.03.2008 16:17, http://www.heise.de/newsticker/meldung/104960)

180 Millionen Förderung für Theseus - technologieferne Konzerne erhalten Großteil

Die Suchmaschinenpolitk rückt immer mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit. In der aktuellen Ausgabe der Technology Review (03/08) beschäftigt Ralf Grötker sich in einem Special auf 16 Seiten mit Google, Microsoft, Yahoo und Co. Unter dem Titel "Politische Querelen behindern europäische Google-Alternative" berichtet er als vorab vom Special auf Heise.de über die gescheiterte deutsch-französisch Suchmaschineninitiative Quaero und das deutsche Folgeprojekt Theseus. Hierin wird auf die unterschiedlichen Anschauungen von Frankreich und Deutschland bei den Zielen der Förderung als Grund hingewiesen.

Laut Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Schauerte gehe der deutsche Rückzug aus dem Projekt (Quaero) zurück auf einen "Wunsch" des Thomson-Konzerns, der eine enge Verzahnung nicht mehr für erreichbar gehalten habe. In Frankreich dagegen heißt es, eine Gruppe deutscher Forscher habe zu sehr darauf gedrängt, den Fokus auf semantische Technologien zu lenken. Das Projekt war am 26. April 2005 anlässlich eines deutschen Staatsbesuchs in Paris ursprünglich als "elektronische europäische Bibliothek" angekündigt worden. ... In der Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Grietje Bettin ließ Wirtschaftsstaatssekretär Schauerte seinerzeit wissen, dass Deutschland 90 bis 100 Millionen Euro Fördermittel bereitstellen werde, aus Frankreich komme ein vergleichbarer Betrag. Zusammen mit den Eigenmitteln der beteiligten Unternehmen sollte sich dadurch ein Gesamtbudget für Quaero von "deutlich über 400 Millionen Euro" über die Laufzeit von fünf Jahren ergeben. Doch daraus sollte nichts werden: "Erste Hinweise zeichneten sich - rückblickend - im September/Oktober 2006 ab ...

... Das BMWi darf Theseus nun tatsächlich mit 90 Millionen Euro über fünf Jahre fördern. Die Partner aus Industrie und Forschung bringen ebenfalls 90 Millionen Euro auf, sodass das Programm ein Gesamtvolumen von 180 Millionen hat. Mancher Unternehmer stört sich allerdings daran, dass bislang nur relativ Internet-ferne Großkonzerne und keines der deutschen Vorzeige-Internet-Unternehmen wie United Internet oder Web.de beteiligt sind. (22.02.2008 12:34, http://www.heise.de/newsticker/meldung/103921)

Viel Geld fliesst dort. Mehr als die Trennung von Frankreich und Deutschland im Förderprogramm verwundert mich jedoch, dass fast ausschliesslich technologieferne Firmen an dem darauf folgenden deutschen Forschungsprogramm "Theseus" teilnehmen. Auch freie Software-Projekte wie Yacy oder deutsche Entwickler von Nutch/Lucene erhalten meines Wissens bisher keine Förderung aus Bundesmitteln. Kleine Summen könnten dabei gerade hier potentiell enorme Fortschritte erzielen.

Der Teaserbeitrag auf der Onlineseite von TR handelt von der Übermacht Googles und den Ansätzen kleiner Suchmaschinen und ehemaliger Suchmaschinengrößen wie Lycos durch Spezialangebote ihre Reichweite zu erhöhen.

Wie sehr Google das erfolgsverwöhnte Alphatier Microsoft über die Jahre hinweg zermürbt hat, lässt sich seit diesem Februar an einer Zahl ablesen: 45 Milliarden Dollar. So viel möchte Microsoft für den wichtigsten verbliebenen Google-Rivalen Yahoo! ausgeben - annähernd das Doppelte seines Börsenwertes vor dem Übernahme-Angebot. Dieser Frontalangriff zeigt, dass Microsoft sich offenbar nicht mehr dazu in der Lage sieht, durch eigene Kraft und eigene Produkte im Suchmaschinengeschäft zu Google aufschließen zu können. Wenn sogar Microsoft sein Heil nur noch in milliardenschweren Zukäufen sucht - wer sonst soll in der Lage sein, neben Google zu gedeihen? Tatsächlich hat sich in der Nische, die Google übrig gelassen hat, ein lebhaftes Biotop aus kleinen Suchmaschinen mit völlig unterschiedlichen Ansätzen entwickelt. Ist unter ihnen schon die Suchmaschine zu finden, der es einmal gelingen wird, Google zu schlagen - so wie Google einst selbst den lange als unangreifbar geltenden Konkurrenten Altavista aus dem Feld geräumt hat? ... Unter den neuen Suchmaschinenanbietern, die hier ihre Chance sehen, gibt es zum Beispiel solche, die auf Menschen setzen statt auf Algorithmen. Beim neuen Dienst ChaCha etwa stehen menschliche Internet-Führer Suchenden beim Finden der richtigen Ergebnisse zur Seite. Und Wikia Search, die neue Suchmaschine des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales, setzt darauf, dass die Kommentare und Wertungen der Nutzer langfristig zu einer neuen Qualität von Suchergebnissen führen werden. ... "Ganz ehrlich: Google wird im Bereich der algorithmischen Suche kaum noch jemand schlagen. Auch wir nicht", sagt Thomas Servatius. Er ist leitender Produktmanager bei Lycos Europe in Gütersloh und hat den Dienst "Lycos IQ" mit aufgebaut... .(03/08, http://www.heise.de/tr/Suchmaschinen--/artikel/10364).

Europa führt bei Open Source

Ich habe ein Interview mit Andrew Aitken bei der heise-Konferenz Open Source Meets Business gemacht. Andrew ist der Gründer und Managing Partner der Olliance Group und berät Firmen wie IBM, Microsoft, Motorola, große Banken oder auch die US Navy zu ihren Open Source-Strategien. Sein Fokus ist vor allem "Commercial Open Source". Nach Aitken ist Europa weltweit gesehen an der Spitze bei der Einführung von Open Source, nicht jedoch unbedingt bei der kommerziellen Verwertung von Open Source Software.

Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=1399202456228324192
Kamera: Stefan Koehler

Aitken: “I would say Asia is probably three years behind North America, and which is behind five years behind Europe. ... Europe is the leader in the adoption of Open Source, not necessarily commercial Open Source, but Europe is clearly the leader in the adoption of Open Source in general.”

Wie können wir diese Erkenntniss für die Einführung freier Suchmaschinen nutzen? Ich bin der Meinung, freie Suchmaschinen können wahrscheinlich nur über den kommerziellen Weg verstärkt in der "Google-Gesellschaft" Einzug halten. Das bedeutet, es müssen Produkte da sein, für die Firmen Subscriptions etc. kaufen können und die eine Alternative zur Googlesuche für Firmen darstellen. Aus den Einnahmen kann die weitere Entwicklung bezahlt werden. Leider konnte ich den Vortrag von Bernd Fondermann auf der Konferenz nicht verfolgen. Unter dem Titel "Mach es wie Google" sprach er über Apache Lucene.

"Apache Lucene bietet eine vollwertige Suchmaschine auf Java-Basis, die in Unternehmensanwendungen integriert werden kann. Subprojekte erweitern die Suchmaschine um Crawler, massive Skalierbarkeit und eine Server-Komplettlösung." (http://www.heise.de/events/2008/open_source_meets_business/listview/55/p...)

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