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Veranstaltungen

Wege aus der Überwachungskatastrophe - SUMA-Kongress & Award

Das gefühlte Internet des Jahres 2014 ist ein anderes als das bisherige. Es ist zwar de facto nichts Neues darin geschehen, aber es ist dank Edward Snowden öffentlich geworden, was darin geschieht: Die Totalüberwachung. Deren Ausmaße übersteigen alles, was es dazu bisher auf der Welt gab. Staaten, die sich demokratisch nennen, müssen andere Wege finden.

Daher brauchen wir die breite Diskussion darüber, welche Wege aus der Totalüberwachung möglich sind, und in einem nächsten Schritt, welche auch gangbar sind. Der SUMA-Kongress am 12.2.2014 in Hannover wird dazu mit Vorträgen und Diskussionen namhafter Referenten einen Beitrag leisten. ... weiterlesen ...

SUMA-EV Newsletter: Neues deutsches Internet-Gesetz?? Uvam...

Dieser Newsletter befasst sich mit den folgenden Themen:
1) Last call: SUMA Award 2012
2) SUMA-EV Kongress "Positionen ... Religionen"
3) In eigener Sache: SUMA-EV Geschäftsstelle am 1.10.2012 eröffnet
4) Echte Google-Konkurrenz: Yandex goes west
5) Das Thema "Internet-Monopoly" im WDR und NDR
6) Neues deutsches Internet-Gesetz??

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SUMA-EV Newsletter können Sie abonnieren unter
http://www.suma-ev.de/kontakt/suma-ev-newsletter-bestellen.html

SUMA-Kongress 2011 in Berlin, SUMA-EV Newsletter

Der folgende Text ist ein SUMA-EV Newsletter. Sie können SUMA-EV Newsletter abonnieren unter:
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Internet-Wirtschaft, Netzpolitik, Suchmaschinentechnologie und Awards

Internet-Wirtschaft, Netzpolitik, Suchmaschinentechnologie und die Verleihung der SUMA Awards 2011 waren die Highlights des diesjährigen SUMA-EV Kongress am 28.9.2011. Die angenehme Atmosphäre in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin gab, wie in den vergangenen Jahren, einen angemessenen Rahmen. Dr. Niels Kämpny, Ministerialdirigent und Dienststellenleiter, hieß Konferenz und Teilnehmende herzlich willkommen und betonte sowohl sein persönliches, als auch das Interesse der Politik an den Themen des SUMA-EV.
Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin
Statt einer Tagungsmappe mit viel bedrucktem Papier - wir nehmen das papierlose Büro ernst - sind die Vorträge und Diskussionen soweit vorhanden auf der Webseite des Kongresses für den Open Access verlinkt: http://www.suma-ev.de/forum2011/programm.html Dort ist auch das Medienecho nachlesbar.

Internet-Wirtschaft

Der Vormittag stand ganz im Zeichen der Internet-Wirtschaft und der Fragestellung "Wie kann man im Internet Geld verdienen?". Dr. Ferdinand Pavel vom Deutschen Institut für Wirtschaft gab einen Überblick über Geschäftsmodelle im Internet. Martin Sinner als Geschäftsführer der Preisvergleichssuchmaschine idealo.de und Gerhard Marz als Vorstandsmitglied der Bechtle AG füllten das Thema mit lebendigen Darstellungen, Problemen und Inhalten aus ihren Firmen.

SUMA Awards 2011

Preisträger der SUMA Awards 2011

SUMA-EV Kongress und Verleihung der SUMA Awards 2011 am 28.9.11 in Berlin

Experten aus der Internet-Wirtschaft berichten, wie sie mit ihrem Geschäftsmodell die Spitze ihres BusinessBranch erreicht haben. Der Vormittag und der frühe Nachmittag stehen damit ganz unter dem Leitmotto der Veranstaltung "Die Internet Wirtschaft - Geld verdienen im Internet". Am späteren Nachmittag stehen die Netzpolitik und parallel dazu technische Wege zum digitalen Wissen auf dem Programm.

SuMa Awards 2010: Für die Zukunft des digitalen Wissens

Verleihung zum SuMa-eV Kongress am 6.10.2010 in Berlin Tweet this

Die SuMa Awards sind Preise für die Zukunft des digitalen Wissens, die vom "SuMa-eV, Verein für freien Wissenszugang" in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen werden. Die Gewinner der SuMa Awards 2010 stehen jetzt fest; zwei Preise gehen direkt an Internet-Projekte:

Die OpenGovernment Suchmaschine "NewsClub im Bundestag" (http://newsclub.de/bundestag/) und das innovative Online Wörterbuch: Linguee (http://www.linguee.de). Beide Arbeiten gehen neue Wege:

  • Die OpenGovernment Suchmaschine "NewsClub im Bundestag" erschließt die bisher nicht über das Internet suchbaren Redebeiträge im Deutschen Bundestag für die Netzöffentlichkeit.

Zum ersten SUMA Barcamp

Meinen ganz persönlichen Eindruck vom ersten SUMA Barcamp finden Interessierte unter: www.fruehstuecksfernsehen.nikolaus-huss.de. Gespannt auf Reaktionen. Nikolaus

Co-Founder of Mahout Isabel Drost talks about "Going from raw data to information" at ApacheCon US

Apache Mahout - Going from raw data to information is the title of the talk of Isabel Drost at ApacheCon US. Isabel is well-known in the Open Search community. She co-founded the Lucene sub-project Apache Mahout and organizes meet ups of core contributors around Hadoop, Lucene and Mahout in Berlin. This years ApacheCon US is in Oakland California. The talk of Isabel is on Friday, November, 6, 2009 at 10:00 in the morning (track 4).
Isabel Drost - ApacheCon

About the talk: It has become very easy to create, publish, and collect data in digital form. The volume of structured and unstructured data is increasing at tremendous pace. This has led to a whole new set of applications that can be build if one solves the problem of turning raw data into valuable information.

Echo zum SuMa-Kongress

Der SuMa-Kongress vom 25.09.08 hat bereits an ein paar Stellen im Netz Beachtung gefunden.

Hadoop Meet up in Berlin

Hadoop LogoAm 8. September, 2008 um 17 Uhr gibt es ein neues Hadoop get together im newthinking store in der Tucholskystr. 48 in Berlin.
This is going to be the second German Hadoop get together in Berlin. Just like last time there will be slots of 20min each for talks on your Hadoop topic. After each talk there will be a lot time to discuss. ...

Talks scheduled so far:

  • The topic of Marc Hofer's talk is: "UIMA scale-out with MapReduce using Apache Hadoop".
  • Rasmus Hahn is going to share his experiences with Hadoop from the perspective of his projects at neofonie (http://www.neofonie.de).
Apache Hadoop is a free Java software framework that supports data intensive distributed applications running on large clusters of commodity computers.[1] It enables applications to work with thousands of nodes and petabytes of data. Hadoop was inspired by Google's MapReduce and Google File System (GFS) papers. Hadoop is a top level Apache project, being built and used by a community of contributors from all over the world[2]. Yahoo! has been the largest contributor[3] to the project and uses Hadoop extensively in its Web Search and Advertising businesses.[4]IBM and Google have announced a major initiative to use Hadoop to support University courses in Distributed Computer Programming. [5] Hadoop was created by Doug Cutting (now a Yahoo employee), who named it after his child's stuffed elephant. It was originally developed to support distribution for the Nutch search engine project.[6] (Wikipedia Version 16 August 2008, at 19:45, http://en.wikipedia.org/wiki/Hadoop)

Links:

- http://hadoop.apache.org

[via Isabel Drost]

Untergräbt Google den Zugang zu Wissen durch Bibliotheken?

Freie Suchmaschinen sind kein schöner Traum, sondern eine Notwendigkeit für eine offene und freie Gesellschaft. Der Zugang zu Wissen und Informationen darf nicht ausschliesslich über Suchmaschinen verfolgen, die lediglich kommerziellen Privatinteressen verpflichtet sind und nicht dem Allgemeinwohl. Immer mehr scheint sich diese Ansicht auch in den Bibliotheken durchzusetzen. Auf einer Tagung des internationalen Dachverbands der Bibliotheksvereinigungen (IFLA) im Auswärtigen Amt zur Rolle der Bibliotheken in der Wissensgesellschaft äusserten sich auch Miriam Nisbet, Direktorin des Abteilung Informationsgesellschaft bei der UNESCO, und Johannes Fournier von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in diese Richtung.

Miriam Nisbet: "Googeln scheint den Zugang zu Wissen durch Bibliotheken zu untergraben" führte die US-Amerikanerin aus. Was diese Zugriffsmöglichkeiten aber erst wertvoll mache, sei die Plattform, über die sie erfolgen würden. Die Büchereien stünden auf dem Fundament der Idee der Freiheit und der Menschenrechte und hätten eine soziale Verantwortung. Daher müsse man fragen, ob "wir den Zugang zum Wissen überhaupt den Regeln des Marktes überlassen können". In diesem Falle würde die kulturelle Vielfalt verloren gehen, während sich soziale Ungleichheiten ausweiten würden, fürchtete Nisbet.

Auch Johannes Fournier von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sah die Gefahr einer digitalen Spaltung "auch in der Form, dass Bibliothekare verstärkt von Nutzern getrennt werden". Viele würden sich nur noch auf Suchmaschinen verlassen, während Professoren sich selbst im Netz zu Wissensanbietern entwickeln würden. Dem müssten die Bibliotheken das Katalogisieren und Verfügbarmachen von Informationen auf höchsten Niveau entgegenstellen. Dabei sollte die soziale Interaktion mit den Nutzern etwa über mit Web-2.0-Funktionen zur Bewertung von Informationsressourcen ausgebaut werden. (Stefan Krempl, 21.02.2008 17:02, http://www.heise.de/newsticker/meldung/103885)

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