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AMEN. (So Sei Es.) ... das neue Berliner Start-Up-Projekt (Social-Media) startet heute (?)

"This is the Best Place for Having an Opinion in the World. Amen."

(:= AMEN - the new Start-Up)

Dies ist der beste Ort um in der Welt einen Standpunkt (Meinung) zu haben. Amen.

((frei übersetzt))

zitiert nach: http://www.amenhq.com/

Wir hätten seit Monaten wieder einmal nichts erfahren, wenn uns heute (So) morgen nicht die Berliner Morgenpost Online mit ersten Informationen aus einem wohl sehr vertraulichen Interview von Benedikt Fuest mit AMEN-Gründern Felix Petersen, Florian Weber und Caitlin Winner.

Die Idee

Meinungen vertreten wir im internet stets, auch wir uns dessen nicht bewußt sind, AMEN will es wohl - stärker klarer polarisiert - pointieren. Eigene Meinung soll als Entscheidung die Bedeutungen bewerten. Uns zur Bewertung verpflichten.

Zitate aus dem Interview (s.u.): "Basierend auf dem Erfolg von sozialen Nachrichtendiensten, soll AMEN der Ort im Netz werden, an dem Nutzer eine definitive Meinung, ohne grosses Lavieren oder Herumreden, loswerden können." - Felix Petersen: "Amen soll es erlauben, die komplette Umgebung, das ganze Leben in Top oder Flop zu teilen."

Themen: 

unser SuMa-ev.de / value, worth and traffic estimation ..... grade reingespült! alle Achtung !

... grade reingespült:

UNSER suma-ev.de :

SUMA-EV

http://www.statshow.com/suma-ev.de

Zitat: "suma-ev.de has a global rank of #914,856

... It reaches roughly 15,630 users and delivers about 34,440 pageviews each month.

Themen: 

STROMVERBRAUCH von Suchmaschinen - Bsp. GOOGLE ............................... und Ihre Erfahrungen ?

Google Fakten, bzw. nach eigene Aussagen (?):
+ 2,26 Milliarden Kilowattstunden kWh - Google-Konzern (Suchdienst, Youtube, email-Dienst, +Dienst), gesamter Jahres-Stromverbrauch 2010 - lt. welt.de, ebenso folgende Angaben, s.d.
+ entspricht nach Google-Angaben weniger als 0,01 Prozent der weltweit verbrauchten Energie
+ Ausstoß von knapp 1,5 Millionen Tonnen CO2
+ > 75% durch Betrieb der Datenzentren + Verwaltung (Büronutzung)
+ Beantwortung einer Suchanfrage verbraucht 0,0003 Kilowattstunden Energie
+ Google: "100 Internet-Suchanfragen verbräuchten also so viel Strom wie eine 60-Watt-Glühbirne in 28 Minuten"
+ nach eigener Aussage: CO2-neutral seit 2007
+ Google: "... we’re helping to create 1.7 GW of renewable power." GoogleBlog, s.u.
+ Google: "Cloud Computing spart Strom" - Welt.de

+ Durchschnittlicher deutscher Jahres-Stromverbrauch eines Ein-Personen-Haushalts (1.790 kWh/a): ca. 1.113 kg CO2 - lt. ISTA.de
+ Stromverbrauch deutscher Bundesdurchschnitt für eine Familie mit 4 Personen: 4430 kWh, lt. Wikipedia "Verbrauch" // ergo Grossstadt 350.000 Pers. in etwa 350-400 Mill. KWh
+ 2,26 Milliarden KWh - in etwa Grossstadt mit 2,04 Millionen Einwohnern ? (selbstverständlich damit nach deutschen Maßstäben)

Themen: 

Google+ - Analysen Trends Meinungen Aussichten - warum man "+" nicht braucht

Google+ ein Hype ? ein markting-gepushter Looser ? eine echte Alternative ? und wenn ja, für wen ? ein gieriger simpler „Identifier“ ? ein neuer Google-Algorithmus-Parameter ?
Googleplus - nein danke!
Google pusht seit 2 Monaten seinen neuen SocialMedia-Dienst mit Mangelerscheinungen (sogar ich wollte schon rein!)

ZDF-online berichtet: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8348901,00.html

Webstatistikdienste & online-Analysten vermelden erste negative Nachrichten zum Wachstum und zur Nutzung von Google+.

lt. Statistikdienst „DreamGrow“ :
+ die Besucherzahlen bereits im August und in der ersten Septemberwoche gefallen
+ der Google+ Anteil am gesamten Datenverkehr bei Google sei in den Anteil sei innerhalb von drei Wochen um 1/3 abgesackt
+ http://www.dreamgrow.com/google-plus-is-failing-data/

lt. Statistikunternehmen „Experian Hitwise“ :
+ USA-weit seien die Besucherzahlen in der letzten Augustwoche um 5,5 Prozent gesunken
+ Nutzer verbingen angeblich weniger Zeit IN Google+
http://www.hitwise.com/us

lt. „Marktforschungsunternehmen Gartner“ :
+ Attraktivität sozialer Netzwerke hat insgesamt nachgelassen  (Erhebung Nutzerverhalten + Befragung 6.000 User Sozialer Netzwerke, 11 Länder)
+ 25% sind netzwerkmüde, immer seltenere Aktivität
+ http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1766814

Themen: 

Warum ich Google+ haben wollte, es nicht bekommen habe - und jetzt auch nicht mehr will ..... die "ERFOLGSSTORY" von Google+

... man(n) muss ja alles einmal ausprobieren.
Googleplus - nein danke!
... man(n) muss auch mit dabei gewesen sein.
Um mitreden zu können ... sollte man(n) auch wissen, wovon man(n) redet, und wie Boris B. damals "auch schon drin gewesen sein!"

"man(n)" und frau natürlich ebenso!

Und so habe ich es 2x mal "im Guten" versucht in Google+ reinzukommen, es scheiterte daran, dass ich dort eben so rein gar keinen kenne, keine Einladfung erhalte, und bei der "freien Vergabe" (da lob ich mir ein Freibier, das seinem Name Ehre macht!) wurde ich auch nicht "bedacht". Und dann hab ich mit Facebook-Freunden und -Fotos und XING BerufsKontakten genug "ZeitMASTER"!

Und so ging es wohl Vielen, welche ihre Identität nicht in einem google-account verewigen wollen.

+ Google SUCHT nach immer neuen Geschäftsfeldern
+ Google SUCHT nach Investitionsfeldern, weil erhebliches freies Kapital verfügbar ist
+ Google MUSS (ebenso wie die anderen US-Comps MS, Apple, Facebook, u.a.) für sein "kreatives Ansehen" weiter kreativ bleiben, Lösungen für neue Anforderungen "unserer Zeiten" (in doppeltem Sinne 1. Modern Times 2. Alltagszeit)
+ Google MUSS "DIE" letzten neusten modernsten technischen Möglichkeiten adaptieren, implementieren - auch wenn es sich eine zeitliche Verzögerung in Neuen Märkten (wie Social Networks/Media) leisten kann

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Warum ich G+ nicht will - die Fortsetzung

Googleplus - nein danke!
Mein voriger Blogeintrag "Google+ ... und warum ich es nicht haben will" vom 1.8.2011 hat Fortsetzungsgeschichten; eine ist die Reaktion der Googler und ihrer Gemeinde unter https://plus.google.com/101607164549546362845/posts/VFfWcwDAqij - eine andere kommt hier:

Mein Gastkommentar in der Internet World BUSINESS 17/11, S.46 vom 22.8.2011:

Kürzlich habe ich im SuMa-eV Blog einen Text mit der Überschrift "Googleplus - und warum ich es nicht haben will" [1] veröffentlicht. Die Reaktion war überwältigend: mehr als 2000 Leser dieses Beitrags in den folgenden 48 Stunden, Übernahme dieses Themas in etliche andere Diskussionszirkel, Mailinglisten usw. Dazu Beschimpfungen gegen mich als jemand "mit Schaum vorm Mund", als "Anti-Google Hetzer", als "Berufsdemonstrant" und dazu alles das, was mich ebenfalls nicht interessiert.

Was war da geschehen? Nun, Googleplus, kurz G+, ist der aktuellste hippeste Hype der gerade im Internet läuft. Sie, lieber Leser haben hoffentlich auch bereits einen Zugang? Denn: den Zugang gibt es nur auf Einladung - es muss also was ganz Besonderes sein. Jeder will da rein! Und dann, in so einer hippesten Hype Phase schreibt jemand, dass er da nicht rein will - das grenzt für die Google-Gläubigen dieser Welt an gotteslästerliche Worte. Es zeigt aber sehr schön, wie eng für viele Nutzer die emotionale Bindung an die Marke Google ist.

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Ein Gedanke zu "ANONPLUS - Anonymous plant eigenes soziales Netzwerk"

GOLEM Zitat // Herkunftsnachweis
Das Zitat stammt von der Golem.de Seite
http://www.golem.de/1107/85031.html

"""ANONPLUS - Anonymous plant eigenes soziales Netzwerk

Bei Google+ ist Anonymous rausgeflogen, jetzt plant das Hackerkollektiv ein eigenes soziales Netzwerk. Mit Anonplus gibt es schon einen Namen, der Rest soll im Laufe der Zeit folgen und für jedermann zugänglich sein.

Es klingt paradox: Ausgerechnet das Hackerkollektiv Anonymous will ein eigenes soziales Netzwerk im Stil von Google+ und Facebook aufbauen. Das soll auch von ganz normalen Bürgern genutzt werden können, neben Hackern und Crackern. Der Clou von Anonplus soll sein, dass die Mitglieder anonym beitreten können - was bei Angeboten wie Diaspora bereits jetzt möglich ist, wenn auch mit einem anderen Ansatz.

Bislang gibt es von Anonplus eine Webseite, auf der das Network als "Revolution" gefeiert wird und auf der Versprechen gemacht werden, dass es dort "keine Angst vor Zensur, Blackouts und vor dem Zurückhalten" gibt. Im Forum des Portals tauschen sich die Entwickler über die Benutzerführung und sonstige Designideen aus. Bis zum Start von Anonplus dürfte noch einige Zeit vergehen. Die Netzwerkpläne sind auch eine Reaktion auf die Sperrung eines Anonymous-Accounts auf Google+ in den vergangenen Tagen."""

................. ein OFFENES NETZWERK wäre eine feine Sache.

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Google+ ... und warum ich es nicht haben will

Seit ein paar Wochen gibt es einen neuen Hype im Internet. Endlich mal wieder. Der Hype heißt "Google+". Und er ist das "Facebook von Google". Nicht jeder darf herein, nur auf Einladung, es muss also was ganz besonderes sein. Die Zuwachsraten sind gigantisch, 20 Millionen neue Nutzer in nur 2 - oder waren es 4? - Wochen; die Google Aktie stieg um 10 Mrd. Dollar - oder waren es 20 Mrd.? - WOW! Alle Nerds wollen nur noch eines: endlich rein in G+, da spielt die Musik, da ist was los.

Ja, was ist denn da los? Facebook war ein ernsthafter Konkurrent gegen Google geworden. Facebook ist datenschutztechnisch betrachtet keinen Deut besser als Google, vielleicht sogar noch schlimmer. G+ ist technisch vielleicht sogar besser gemacht als Facebook. Und Google kann mit seiner bereits vorhandenen Kundschaft Millionen von G-gläubigen in kürzester Zeit in G+ reinziehen. Und hat einen ernsthaften Schlag gegen einen ernsthaften Konkurrenten gelandet.

Wenn der Schlag ein KO-Schlag gegen Facebook wird, dann wird auch dieser wesentliche Teil des Netzes endlich Google gehören; der Gigant ist wieder einen weiteren Schritt gigantischer geworden und er hat mal wieder gezeigt, wer das Sagen im Netz hat. Google kann dazu noch das tun, was Facebook nicht konnte: Facebook hat nur EIN Angebot im Netz - Google hat viele und kann all die dort schon vorhandenen Daten mit den neuen von G+ verknüpfen.

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"Wir brauchen eine europäische Suchmaschine" - Antwort an Frank Schirrmacher

Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, veröffentlichte in der Ausgabe vom 19.7.2011 einen Aufsatz mit der Überschrift
"Wir brauchen eine europäische Suchmaschine"
.

Im Jahre des Herrn Anno 2004(!), am 4. November, hatte ich in einem Brief an Frank Schirrmacher ihm sinngemäß das Gleiche geschrieben. Hier ein paar Zitate aus meinem damaligen Brief:

  • "Ich möchte Ihnen ein Thema antragen, das von ähnlicher Sprengkraft für die zukünftige Entwicklung in Deutschland ist wie die von Ihnen publizierten Probleme der Überalterung" (das bezog sich auf Schirrmachers damals erschienenes Buch "Das Methusalem - Komplott").
  • "Der Kernbereich der Informationsgesellschaft wird heutzutage und zukünftig noch stärker durch die Suchmaschinen des Internet beherrscht. In diesem Kernbereich hat sich eine brisante Lage ergeben ... "
  • "Die kurz beschriebene Krise der deutschen Informationsgesellschaft wird dadurch zementiert, dass aktuelle Förderprogramme des Bundes, die es in diesem Bereich durchaus gibt, Technologieträume beschreiben, für die in Deutschland jedoch jegliche Grundlagen fehlen. ... "
  • "Vor diesem Hintergrund sehen wir in der angedeuteten Lage eine reale Bedrohung der Informationsgesellschaft in Deutschland.
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